Wie operative Workflows im Alltag wirken.

Die folgenden Beispiele sind exemplarische Musterabläufe — keine echten Kundencases, keine erfundenen Zahlen. Sie zeigen, wie typische Workflows aufgebaut sind und welche Wirkung sie entfalten können.

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Anfragequalifizierung im SHK-Betrieb

Handwerk

Ein SHK-Betrieb mit 12 Mitarbeitern bekommt täglich Anfragen per Telefon, E-Mail und Kontaktformular. Viele davon unvollständig: keine Adresse, keine Beschreibung, keine Fotos. Die Bürokraft muss bei fast jeder Anfrage nachhaken, bevor ein Angebot rausgeht.

Ein Workflow prüft eingehende Anfragen automatisch auf Vollständigkeit, fordert fehlende Informationen beim Anfragenden nach und legt den Vorgang erst dann als bearbeitungsfertig an, wenn alle Pflichtfelder gefüllt sind.

Weniger Rückfragen pro Anfrage, schnellere Erstreaktion, weniger Anfragen, die im Alltag untergehen.

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Angebots-Follow-up im Elektrobetrieb

Handwerk

Ein Elektrobetrieb verschickt pro Woche 8–12 Angebote. Rund die Hälfte bleibt ohne Rückmeldung. Nachfassen passiert unregelmäßig und oft zu spät — weil es im Tagesgeschäft untergeht.

Ein Workflow erkennt offene Angebote, versendet zeitbasiert eine erste Erinnerung, priorisiert größere Posten automatisch und eskaliert bei Nichtreaktion intern zur Wiedervorlage.

Mehr Rücklauf auf Angebote, klarere Übersicht über offene Posten, weniger manueller Aufwand für Nachfassaktionen.

IM-01

Schadenmeldung und Vorqualifikation

Hausverwaltung

Eine Hausverwaltung mit 600 Einheiten bearbeitet täglich Schadenmeldungen, die per E-Mail, Telefon und teilweise WhatsApp eingehen. Viele Meldungen sind unvollständig — es fehlen Einheitsnummer, Fotos oder eine klare Beschreibung.

Ein Workflow nimmt die Meldung entgegen, prüft auf Pflichtfelder, fordert fehlende Informationen automatisch beim Meldenden nach und erstellt einen strukturierten Vorgang erst nach vollständiger Erfassung.

Weniger Rückfragen an Mieter und Eigentümer, schnellerer Start der Bearbeitung, weniger Vorgänge, die wegen fehlender Infos liegen bleiben.

IM-02

Inbox-Triage in der Hausverwaltung

Hausverwaltung

Das Team einer Hausverwaltung bearbeitet ein gemeinsames Postfach mit 80–120 E-Mails pro Tag. Viele Mails sind unklar zugeordnet, Prioritäten fehlen, und Sachbearbeiter greifen oft zum gleichen Vorgang.

Ein Workflow analysiert eingehende E-Mails, erkennt Anliegen und Dringlichkeit, ordnet sie dem zuständigen Sachbearbeiter zu und bereitet eine Kurzansicht zur schnelleren Bearbeitung vor.

Klarere Zuständigkeiten, weniger doppelte Bearbeitung, schnellere Reaktionszeiten auf dringende Anliegen.

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